Hab keine Angst vor der Kamera, Häuptling 20.11.2021

Ein Kamerateam wollte eine Dokumentation über die Indianer drehen. Diese erschraken aber ab der Kamera und dem Mikrofon, da sie diese nicht kannten. So mussten die Jungschärler die beiden lange suchen und ihnen nachrennen, um ihnen beweisen zu können, dass das Filmmaterial ungefährlich ist.

Als die Indianer endlich davon überzeugt waren und keine Angst mehr hatten, konnten sie Interviewt werden. Anschliessend gab es ein Zvieri, um sich zu stärken. Dazu hörten wir die spannende Geschichte von Zachäus und konnten anschliessend Gott mit Liedern loben.

Jungscharnami 06.11.2021

Der Indianerhäuptling hat ein neues Gebiet entdeckt. Doch leider findet er da keine Bisons zum Jagen, er weiss nicht welche Bäume sich als Baumaterial eignen und schlussendlich wird er von einem Hagelgewitter überrascht. Zum Glück darf der er an einem Wetter-, Tier- und Baukurs von einheimischen Spezialisten teilnehmen. Mit dem erlernten Wissen kann der Häuptling an diesem sonnigen Nachmittag eine stabile Indianerhütte bauen und ein feines Zvieri «jagen».

Jungscharnami 23.10.2021

Der Häuptling des Indianerstammes war wieder einmal alleine auf Bisonjagd. Die Indianer im Dorf waren besorgt, da er noch nicht zurück gekehrt war. Sie baten die Jungschärler um Hilfe bei der Suche. Nach einer Schnitzeljagd fanden sie den Häuptling. Er erzählte, dass ihm die Bisons entwischt sind, weil er nicht schnell genug von einem Felsen runterklettern konnte. Deshalb lernten die  Jungschärler, wie man sich einen Felsen hinunter abseilt und welche Knoten dabei hilfreich sind. Nachdem wir Schlangenbrot über dem Feuer gemacht und gegessen haben, hörten wir in der Andacht die Geschichte von Josua. Passend dazu lernten wir den Vers Josua 1,9 auswendig: «Sei mutig und entschlossen und hab keine Angst! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin bei dir wohin du auch gehst.» Nach einem lehrreichen Tag kehrten die Indianer schliesslich mit dem Häuptling zurück ins Dorf.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist DSC00047-1024x681.jpg

Jungscharverlängert 11/12.09.2021

Mit einem Sternpostenlauf fanden die verirrten Indianer anhand der Sternbilder nach Hause. Die Jungschärler lösten unterwegs verschiedene Rätsel und Aufgaben. Die ganz mutigen Indianer entschieden sich für eine Nacht unter freiem Sternenhimmel. Auf dem Almithölzli kochten wir Znacht und verbrachten einen gemütlichen Abend am Lagerfeuer. Während der Nacht konnten wir den wunderschönen Sternenhimmel bewundern.

Jungscharnami 28.8.2021

Heute trafen die Jungschärler auf Indianer, die gerade auf Bisonjagd waren. Die Teilnehmer trainierten an verschiedenen Posten wie man einen Bison fängt, verbesserten ihre Kondition und lernten, wie man ein Feuer entfacht. In der Andacht hörten wir die Geschichte von Jakob, der sein Erstgeburtsrecht gegen einen Teller Linsen an Esau weitergab. Nach dem Zvieri folgte ein Überraschungs-Angriff auf Tweety (Dania Werren), die heute ihren letzten Jungschinachmittag als Leiterin erlebte; Ungeschoren kommt keiner davon.😉 Wir danken ihr für ihre jahrelange Investition in unsere Jungschar!

Jungscharnami 5.6.21

Wir hatten einen sehr vielfältigen Jungscharnachmittag: Zu Beginn lernten wir, wie man auch bei nassem Untergrund ein Feuer machen kann. Um uns zusätzlich warm zu halten, wurde auf der Wiese viel gespielt und gelacht. Danach kochten wir über dem Feuer Hörnli und Cervelat. In der abschliessenden Andacht diskutierten wir über die Themen ‹Vorbild› und ‹Vorbild sein›.

Jungscharnami 1.5.2021

Outdoor-Backnachmittag: Die Jungscharkinder und unser TV-Kameramann dürfen zusammen mit dem Hirten-Ehepaar Zippora und Mose auf eine Wüstenwanderung. Neben der Futter- und Wassersuche für die Schafe sorgen die Kinder dafür, dass die Herde genügend gross bleibt (Salzteigschafe formen) und verteidigen die Wolltiere gegen Räuber (Bändelikampf). Als Wüsten-Zwischenverpflegung gibt es feine Brottiere nach Moses Rezept.

Jungscharnami 7.11.2020

Heute Nachmittag ist Emma auf einem Bauernhof in der Schnupperlehre. Doch oh je, dem Landwirten sind alle sechszehn Schafe weggelaufen. Zum Glück sind die Tiere mit GPS-Trackern ausgerüstet. Mit der Navi-Karte macht sich Emma mit den Jungschar-Kindern auf die Suche nach den Schafen. Als zusätzliche Herausforderung stellt sich die Bergung der Tiere: Teilweise sind die «Wollknäuel» in Gräben gestürzt, verwundet und müssen tierärztlich behandelt werden, besonders gut versteckt oder mit Masken getarnt…
Kurz vor dem Zvieri und der Andacht zum Bibelgleichnis «Das verlorene Schaf» können Emma und die Jungschärler alle sechszehn Schafe dem überglücklichen Bauern zurückbringen.